Eine momentan wild umsich greifende Krankheit ist die Evaluation. Alles wird evaluiert, ohne Sinn und Verstand, Hauptsache man kann einen reelwertigen Skalar draufetikettieren und eine Sortierung der Prioritäten vornehmen.
Insofern freut es mich, dass das mal jemand, genauer der englische Think Tank "The New Economics Foundation" mit Alltagsjobs gemacht hat und ein - für mich wenig überraschendes - Ergebnis herausbrachte (die Metrik die da verwendet wurde ist sehr einfach und damit gut):